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Black Sea Dahu

Black Sea Dahu haben den Nerv der Zeit getroffen. Mehrere Millionen Streams und ausgedehnte Tourneen mit insgesamt über 250 Konzerten durch ganz Europa in den Knochen machen das mehr als deutlich. Liegt es an der zeitlosen, melancholischen Grundstimmung, die sich durch ihre Songs, durch ihren «Urban Folk» zieht? Oder ist es der Trost, der die erdige, tiefe Stimme der Sängerin Janine Cathrein verspricht? Wahrscheinlich eben genau das Zusammenkommen vieler solcher Elemente. Für ihr Debütalbum «White Creatures» und die «No Fire In The Sand»-EP haben sich Black Sea Dahu im abgeschiedenen Studio in der norwegischen Pampa verschanzt und mit Cello, Gitarre, Bass, Keys, Schlagwerk und mehrstimmigem Gesang einige jener sehnsüchtigen Folk-Hymnen aufgenommen, die dem Zürcher Sextett Konzerthallen bescherte. Nun haben sie sich in ihren Bandraum und in ein Studio in Biel zurückgezogen und werden nach einer jährigen Live-Pause und mit neuen Songs des kommenden Albums im Gepäck auch in diesem Herbst ihre nicht Fans enttäuschen.